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Aufschubpraxis in Drogenfällen (TCK Artikel 51)

24 Şubat 2026 Drogenverbrechen 2 dk okuma 13 görüntülenme Son güncelleme: 8 Mayıs 2026

Artikel 51 TCK regelt die Einrichtung der Aufschiebung von Freiheitsstrafen. Im Gegensatz zum HAGB wird die Regelung hier erläutert; aber seine Hinrichtung wird verschoben. In Drogenfällen wird der Aufschub in einem engen Band angewendet.

Verschiebungsbedingungen

  • Die verhängte Freiheitsstrafe muss zwei Jahre oder weniger betragen (es gibt Sonderfälle, in denen aufgrund ihres faktischen Charakters bis zu drei Jahre verhängt werden können).
  • Der Angeklagte darf zuvor nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten oder mehr verurteilt worden sein.
  • Schlussfolgerung, dass der Angeklagte kein weiteres Verbrechen begehen wird
  • Entschädigung des Schadens des Opfers (falls erforderlich).

Prüfungszeitraum

Der Aufschubzeitraum beträgt 1-3 Jahre; Während dieser Zeit steht der Angeklagte unter Aufsicht. Bei positivem Ergebnis gilt das Urteil als nicht vollstreckt; Bei negativem Ausgang wird das Urteil vollstreckt.

Verbindlichkeiten

  • Fortsetzung eines bestimmten Programms (Behandlung, Bildung, gemeinnützige Arbeit).
  • Bestimmte Orte nicht betreten oder das Betreten dieser Orte ist verboten.
  • Befolgen Sie keine Drogen-/Alkoholtests.
  • Benachrichtigung über Adress- und Statusänderungen.

HAGB - Aufschub - Bewährungsvergleich

  • HAGB: Das Urteil wird nicht verkündet, die Aufsichtsdauer beträgt 5 Jahre, die Akte bleibt sauber.
  • Verschiebung: Das Urteil wird verkündet, seine Vollstreckung wird jedoch verschoben; Dauer 1-3 Jahre.
  • Bewährung: Während der Vollstreckungsphase unter der Bedingung, dass ein bestimmter Teil der Strafe verbüßt wird.

10. CD des Obersten Gerichtshofs – Grundsatz

10. CD fordert, dass die Aufschubentscheidung unter dem Kriterium „Überzeugung, dass er keine Straftat erneut begehen wird“ getroffen werden muss, dass eine rein formelle Zustandskontrolle nicht ausreicht und dass Faktoren wie das soziale und berufliche Umfeld des Angeklagten, die familiäre Situation und die Fortsetzung des Behandlungsprozesses in die Begründung einbezogen werden müssen.

Anwendbarkeit von Art. 188

Da die Untergrenze bei Handels-/Produktionskriminalität gemäß Artikel 188 hoch ist, wird ein Aufschub nur selten angewendet. Es kann jedoch in besonderen Fällen auf der Tagesordnung stehen, wenn die Frist durch Ermessensbeschränkung und Beratung auf weniger als 2 Jahre verkürzt werden kann.

Praktische Ratschläge

  • Der Antrag auf Verschiebung sollte in der Entscheidungsverhandlung klar dargelegt werden.
  • Das „nicht wiederholen“-Profil des Angeklagten muss mit konkreten Beweisen (Beruf, Familie, Behandlungsbericht) vorgelegt werden.
  • Verpflichtungen müssen sorgfältig eingehalten werden.
  • Es sollte darauf geachtet werden, keine neue Datei zu öffnen.
  • Die Vertagung bietet dem Angeklagten eine wichtige zweite Chance; Die Leitung sollte von einem erfahrenen Strafverteidiger übernommen werden.

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