Das Gericht gewährt das Sorgerecht auf der Grundlage des Wohls des Kindes. Die Social-Media-Beiträge der Eltern haben nun direkten Einfluss auf die Entscheidung.
Vom Gericht bewertete Schlagzeilen
- Beitrag mit Alkohol-/Drogenkonsum.
- Teilen mit gewalttätigen Implikationen (Waffenfoto, aggressiver Kommentar).
- Nicht einvernehmliches Bild/belastende Bilder des Kindes.
- Ein Beitrag, der eindeutig auf die Ex-Frau abzielt.
- Dem Kind den neuen Partner frühzeitig vorstellen.
- Kosten relativ mehr aus als Luxuskonsum zu verdienen/anzuzeigen (Finanzstatusabfrage).
Von der anderen Partei verwendete Argumente
- „Entblößung des Kindes in sozialen Medien“ (Verletzung der Privatsphäre).
- „Der Lebensstil ist nicht für das Kind geeignet“ (Privatsphäre, soziales Umfeld).
- „Die finanzielle Situation unterscheidet sich von der, die er angegeben hat.“
- „Die mit dem Kind verbrachte Zeit ist unrealistisch“ (posthistorische Analyse).
Strategie
Häufig gestellte Fragen
Hat mein Ex-Mann mir gesagt, ich solle Instagram löschen?
Das Gericht möchte nicht, dass Sie es löschen; Allerdings müssen Inhalte, die dem Kind schaden, gelöscht werden. Eine Massenlöschung kann als Verschleierung von Beweismitteln im Gerichtsverfahren betrachtet werden; Dies sollte mit Begründung und Vorsicht erfolgen.
Alter Beitrag gegen mich verwendet; Kann ich es zurücknehmen?
Der gelöschte Beitrag wird möglicherweise mit der Anfrage von Wayback Machine + Instagram-Daten zurückkommen. Es wird empfohlen, dem Gericht den Grund zu erläutern (z. B. „ohne Erlaubnis weitergegeben“).
Reicht es aus, mein Konto zu schließen?
Nein, alte Inhalte können wiederhergestellt werden. Kombinierte Strategie aus „Inhaltslöschung + Archivierung“ + „Kontosperrung“ + „neutrales Profil bei neuem Konto“.
Wird das Teilen des Fotos meines Kindes vor Gericht berücksichtigt?
Wenn das Gesicht des Kindes sichtbar ist, kann dies als nicht einvernehmliche Weitergabe angesehen werden (die Zustimmung des Ehepartners ist ebenfalls erforderlich). Wichtig ist die Einwilligung eines Kindes über 12 Jahren. Eine Abschwächung der expliziten Freigabe wird empfohlen.
Ist das Teilen von LinkedIn / X (Twitter) auch ein Problem?
Ja, es wird in Argumenten zur finanziellen Situation und zur Geschäftszeit verwendet. „Dauerurlaub“ „Luxusrestaurant“ ist dem Gegenargument ausgesetzt. Halten Sie das berufliche Konto getrennt von Kinderthemen.
Einschlägige Gesetzgebung
- Gesetz Nr. 6284 – Unterlassungsklagen zur Verhinderung häuslicher Gewalt.
- TCK Art. 134-136 – Verletzung der Privatsphäre; Bild-/Audioaufnahmen.
- TCK Art. 103, 226 – Sexueller Missbrauch / Obszönität gegen ein Kind.
- TCK Artikel 106 (Bedrohung), Artikel 125 (Beleidigung) – Häufige Straftaten bei Cyber-Mobbing.
- Gesetz Nr. 5651 Art.9/A – Dringende Entfernung von Inhalten.